Die aufgehende Sonne findet mich,
Die Morgendämmerung im Osten sieht mich.
Das kann nur bedeuten,
Coyote wird mich finden,
Mit seinem blutverschmierten Mund!
Dort naht der verrückte Coyote,
um seinen Hals eine Kette aus Augäpfeln,
Sein Mund ist rot, seine Hände sind rot.
Verrückter Coyote
Singt ein wahnsinniges Lied
Und plötzlich faucht der Wind aus dem Westen!
Er deutete auf das Muster: »Das ist ein sehr altes Symbol. Mit sehr alt meine ich, dass es mit der heutigen Indianersprache so viel zu tun hat wie Mittelenglisch mit der modernen amerikanischen Sprache. Man kann es nur schwer präzise ausdrücken, aber es bedeutet ungefähr: ›Diesen Ort wirst du eines Tages von der nördlichen Zeltstange im Tipi der Bestie sehen.‹« Pigmentflecken Gesicht Ipl 8000 Aber wie sich das Abschaumkartell jetzt über Pegida ereifert!
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Noch zwölf Minuten bis zum Anpfiff und für den «BSC Halbzeit» sieht es schlecht aus. Nummer 14 und 18 haben eine Oberschenkelzerrung, die 7 einen Bluterguss am Fussgelenk, die 20 überdehnte Innenbänder, 9 einen Hexenschuss, 3 eine Knieprellung. 11, 13 und 15 gezerrte Adduktoren, 22 surrt der Fuss nach einem Misstritt. Der Goalie humpelt, Nummer 12 und 8 dürften gar nicht erst hier sein: Platzverbot nach Knieoperationen. Und weil der Adduktor Nummer 11 beim Training über die 10 gestolpert ist, hat die schon mal Forfait gegeben.

Nur fünf Spieler des Berner Fussballclubs sind gesund. Obwohl. Was ist mit den Kopfschmerzen von 29? Und klagte Nummer 16 nicht über verstauchte Zehen? Und die Schienbein-Wunde von 5? Egal. Es gibt sowieso kein Zurück mehr. Gleich müssen die Jungs von «Halbzeit» gegen die Nationalmannschaft von Anguilla antreten. Es wird das erste richtige Spiel für die Berner Hobbykicker und in der Mannschaftskabine riecht es nach Angst und Schweiss. Nach Dulix und Jod. Und es riecht nach einer ganz grossen Niederlage.

Dabei begann alles voller Zuversicht, damals im Juni 2006. Oberschenkelzerrung Nummer 14 Patrick Charrier lud in
seine Junggesellen-Bude im Breitenrain-Quartier. Es kamen Knieoperation Nummer 12 Hüseyin Matur, Adduktor Nummer 13 Mathieu Plattner und Forfait Nummer
10 Claudius Schäfer. Die vier guckten die DVD «Das andere Final», einen Film über den Match der schlechtesten Fifa-Teams der Welt: Bhutan gegen Montserrat. Und
irgendwann, bei Spaghetti und Bier, beschlossen sie: «Das können wir auch! Wir treten gegen eine Nationalmannschaft an!» Noch am selben Abend studierten die Jungs auf dem Internet die Fifa-Rangliste aller Nationalmannschaften – mit besonderem Augenmerk auf das Ende der Tabelle: Anguilla. Ein winziger Karibik-Staat, 13677 Einwohner, britisches Überseegebiet, 36 Strände und – wie bestellt! – Fifa-Platz 197 von 204. Ein würdiger Gegner.

Es war Charrier, Abteilungsleiter bei der Finanzdirektion des Kantons Bern, der schliesslich einen Fax in die Karibik schickte – mit der Bitte um ein Freundschaftsspiel. Und schon drei Wochen später – wer hätte damit gerechnet? – lag ein Brief in seiner Post. Absender: Mister Raymond Guishard, Präsident des Fussballverbands von Anguilla. Inhalt: Eine offizielle Einladung. «Da wurde mir schon etwas mulmig – wir waren doch ohne Chance!», so Charrier.

Der erste Auftritt? Fast perfekt

16 Monate später landen 19 Berner, alle zwischen 28 und 40 Jahre alt, auf dem Flughafen von St. Maarten, Nachbarinsel von Anguilla. Im Gepäck zehn Tage Ferien, vierzig Tuben Sonnencreme und ganz viel Mut. Doch die Ankunft ist erst einmal ernüchternd: Es regnet in Strömen, ein heftiger Wind fegt über das Eiland und dicke Wolken türmen sich am Horizont.
Dabei haben sich die Jungs doch solche Mühe für ihren ersten Auftritt gegeben! Seit der Abreise in Zürich stecken sie bereits im neuen Mannschaftsdress: grau-blauer Trainer, dunkelblaues Shirt, schwarze Sporttasche. Dazu hübsch frisierte Haare, ein Lächeln auf dem Gesicht, alles tipptopp. Na gut, an den abgelatschten Turnschuhen könnte man es vielleicht merken: Diese Mannschaft ist eigentlich eine Mogelpackung.

Kein einziger ist Profi-Fussballer; dafür Ärzte, Banker, Juristen, Versicherungsspezialisten und Partyveranstalter. Obwohl: Humpel-Goalie Ugo Savinelli war einmal Torhüter beim SC Burgdorf, Nati B. Nummer 81 – Zwillingsbruder von Muskelfaserriss 18 – Top-Scorer in einem Zweit-Liga-Club. Nummer 6, 7, 8, 9, 13, 14, 16 und 20 spielen noch heute in Regionalteams. Und alle anderen – Respekt! – sind wirklich ausgezeichnete Grümpelturnier-Spieler.

Und natürlich, die Berner haben sich vorbereitet: Da war der Sponsorenlauf. Die Party mit Losverkauf und Modeschau. Und, nicht zu vergessen, ganze vier Testspiele! Leider nie mit der kompletten Mannschaft, dafür mit grossartigen Siegen: 9:1 gegen den Dorfclub von Grafenried BE, 5:2 gegen die Senioren vom FC Breitenrain. «Ein gutes Zeichen», so Hüseyin Matur.

Zurück im karibischen Stadion: Wenn jetzt noch einer kneifen will, dann ist es zu spät. Noch vier Minuten bis zum Anpfiff. Es geht los. Unter den Augen von 156 Zuschauern führt Charrier, Captain-Schleife am Arm, seine «Halbzeitler» aus der Kabine und im Entenmarsch über den Platz. Kein Jubel, kein Klatschen, das Publikum auf der rosafarbenen Tribüne schweigt. Am Stadioneingang stehen ein paar Alte, rauchen. Kinder spielen auf den Holzbänken. Ein DJ mit Rastas baut seine Plattenteller im Tickethäuschen auf. Und irgendwo zwischen Anguilla und Bern, bei den rostigen Team-Bänken, steht ein einzelner abgeschabter Plastikstuhl. Die VIP-Loge. Dort thront Ronald Webster, der Nationalheld. In den 60er-Jahren kämpfte er gegen den politischen Zusammenschluss mit einer anderen Insel und bezog danach eine Luxusvilla am Meer. Dahin hatte der
81-Jährige die Berner zur Audienz gebeten und allen seine Biografie verteilt: Eine Sammlung von Zeitungsartikeln über
seine Revolution. Zum Dank gab es für ihn ein «Halbzeit»-Shirt mit Lorbeeren. Webster trägt es nicht. «Ich bin stets für Anguilla», sagt er und zeigt ein siegessicheres Lächeln.

Die Spieler von Anguilla stehen schon auf dem Platz. Orange Trikots, blaue Hosen, Stirnbänder über Rastas und – bedenklich, bedenklich – keine Pflaster, keine Bandagen. Nicht einmal ein Teamarzt ist bei denen in Sichtweite! «Halbzeit» stellt sich trotzdem an der Mittellinie auf und da kündigt der DJ auch schon die Schweizer Nationalhymne an. Im Lautsprecher raschelt es. «Träm, träm, trädiridi. Alli Manne standet i! Die vor Ämme, die vor Aare, stark und frey in Not und G’fahre!»

Durchs Stadion trompetet der Berner Marsch. Adduktor Nummer 11 lacht los. Zehenverstauchung 16 stupst Nummer 5 an. Dieses patriotische Manöver wurde von Mannschafts-Captain Charrier eingefädelt – am ersten Abend auf der Insel; am offiziellen Empfang bei seiner Exzellenz, dem stellvertretenden Gouverneur Stanley Reid. Es gab eine Steelband, eine Bar mit sehr starken Rum-Colas und irgendwo in der Nähe stand auch Raymond Guishard, der imposante Fussball-Präsident von Anguilla. Früher einmal spielte er auch in der Nationalmannschaft. Heute ist der 51-Jährige als Buffet-Stürmer berüchtigt. «Alles muss so sein, wie bei einem richtigen Fifa-Länderspiel», sagte er, schnappte sich eine Frühlingsrolle und bat mit vollem Mund um den Schweizer Psalm. Charrier jubelte Guishard noch am selben Abend die CD mit dem Berner Marsch unter – den hatte er kurz vor der Abreise aufgetrieben. «Zusammen mit 60 anderen Märschen. Man weiss ja nie», so der Team-Captain .

16.02 Uhr, Anpfiff. Endlich. Die Berner hechten über den Platz, keiner berührt das Leder. Und schon dribbelt Anguillas Star-Stürmer, Ettrick Hazelwood, mit dem Ball dem Berner Tor entgegen, knallt einen Schuss gegen die Querlatte. Senior Webster klatscht sanft. Die Alten hören auf zu rauchen. Das Publikum johlt. Die Berner irren über den Platz.

Die Taktik? Göschenen – Airolo

Nur Nummer 7, der mit dem Bluterguss, steht präzise auf der Verteidigungslinie und motzt über das Berner Chaos. Das ist nicht schlimm, das ist mal wieder typisch. Es ist doch Tiziano Ceppi, so etwas wie der Trainer vom «BSC Halbzeit».

Drei Tage lang hat der 32-Jährige an der perfekten Aufstellung gebastelt – für jeden Verletzten das richtige Plätzchen zu finden, das ist nicht einfach. Und auch gestern, als seine Mitspieler längst ihre geschwächten Körper im kristallklaren Meer pflegen mussten, lag Ceppi mal wieder mit Mathieu Plattner, Adduktor Nummer 13 und ebenfalls «Halbzeit»-Trainer, im Hotelzimmer unter dem Ventilator und berechnete, überlegte, studierte: Da sind die Lederbälle – nie richtig aufgepumpt! Die Hitze – 70 Prozent Luftfeuchtigkeit, 32 Grad, kein Schatten! Das verwitterte Stadion! Die Tore – kleiner und älter als alle, die er jemals gesehen hat! «Fussballtechnisch ein grosses Übel», so das Résumé von Ceppi. Heute Mittag dann, kurz vor der Abfahrt zum Stadion, enthüllte er seinen Schlachtplan: «Jungs, das wird wie Göschenen – Airolo: Eifach inne u wieder use! Da müssen wir durch.»

Noch zwölf Minuten bis zur Halbzeit. Bern liegt gut im Rennen: Kein Tor kassiert, keine rote Karte, nicht mal einen neuen Verletzten gibt es. Und dann: Das erste Goal! Wie es genau passiert ist, kann niemand sagen. Ein grosses Durcheinander. Schweizer stehen sich auf den Füssen. Anguillaner rennen kreuz und quer. Ellbogen, Fusstritte, Gezupfe an Trikots. Überall behaarte Fussballer-Beine. Plötzlich rollt das Leder gegen das Tor. Anguillas’ Nummer 12, der mit den dünnen Waden, läuft hin. Eine Berührung. Der Ball rollt. Ins Tor. Ins eigene. Goal für den «BSC Halbzeit»! Das Publikum buht. Der Schiedsrichter, im richtigen Leben Polizist, pfeift so laut er kann. Das Spiel wird unterbrochen. Und dann ist Halbzeit für «Halbzeit».

Die Berner schleppen sich taumelnd vom Feld. Vor Glück. Vor Schmerzen. Wer weiss? Das Publikum klatscht nicht. Revoluzzer Webster verlässt das Stadion, «ich gehe beten». Der DJ legt ein bisschen Reggae auf. Vielleicht hilft es ja, Anguilla geht es mies.

Am Strand? Ein Desaster
Zusammengesunken sitzen die Nationalspieler auf der Bank und werden von ihrem Coach angebrüllt. Der heisst Vernon Hodge, ist der Köbi Kuhn von Anguilla und schwer verzweifelt. Dabei war der 47-Jährige vom Sieg so überzeugt! Das hat er selber gesagt, damals an der Rendez-vous Bay, als Gourmet-Präsident Guishard zum Strandfussball mit Grill einlud. Sein Menü: Fisch in Aluminium, «Carib»-Bier, Palmen, 28-Grad Wassertemperatur und ein Fussballfeld im heissen Sand. Anguilla-Köbi lehnte schon kurz nach Mittag unter der grossen Palme rechts neben der Bier-Kühlbox, an den Füssen Flipflops und beobachtete die Schweizer: Die Verletzungen, die langsamen Beine, die ersten Falten, die grauen Haare, die Bäuche, die Mückenstiche, das hilflose Gehopse, die langen Pausen im Schatten, das ständige Geplansche im Meer – ein einziges Desaster! «Die Schweizer haben vielleicht etwas im Kopf. Aber in den Beinen haben die rein gar nichts», gab Hodge kurz nach Sonnenuntergang zu Protokoll, biss in einen Hühnerschenkel und fügte an: «Bloss der mit der hellblauen Badehose, der ist gefährlich. Der versteht was von Taktik. Werde ihn beim Spiel gut bewachen lassen.» Der mit der hellblauen Badehose? Misstritt Nummer 22? Gefährlich? Das ist doch Thomas Vögelin, Zahnarzt und Familienvater. Der kann doch gar nicht richtig Fussball spielen! Und von Taktik – ganz ehrlich – versteht er auch nicht besonders viel. «Ich und gefährlich?», so der 35-Jährige, «ist nicht ernst gemeint, oder?»

Die Mannschaft? Ein Lazarett
Die zweite Halbzeit läuft. Freistoss für die Karibik. «Halbzeit» muss sich vor dem Tor zur Mauer formieren. Ganz links aussen: Hexenschuss Nummer 9, Adrian Spreng. Der sieht besorgt aus. Gleich gibts wieder blaue Flecken! Und die kennt der Radiologe nur zu gut – er ist Teamarzt. «Das ist keine Mannschaft, sondern ein Lazarett», sagte er noch vor ein paar Tagen, als er mal wieder in seinem Arztkoffer wühlte. Sechs Tuben Voltaren, drei Fenistil, 80 Voltaren-Tabletten, 48 Ponstan, 20 sonstige Schmerzmittel, drei Schachteln Anti-Durchfall-Pillen, Kältespray, Bandagen, Pflaster, Kühl-Pads und ein Jod-Fläschli: Alles verbraucht! «Das ist doch nicht normal!», stöhnte der 38-Jährige. Und dann erst sein eigener Zustand! Hexenschuss! Wo der bloss her ist? Könnte es sein, dass er am vorletzten Abend in der Bar zu viel «Wining» gemacht hat? Obwohl, das macht hier jeder. Gesund ist der karibische Hüfte-an-Hüfte-Tanz aber sicher nicht: «Der Rücken wird da schon sehr speziell belastet», so des Doktors Diagnose.
Der Freistoss ist ein Querschläger. Der Ball zurück im Spiel. Noch 17 Minuten bis zum Schlusspiff. Anguilla macht Druck. Die Schweizer rennen erstaunlich munter über den Platz. Noch führen sie 1:0. «Jetzt kein Seich!», schreit Bluterguss Nummer 7. «Wir haben kein Voltaren mehr!», ruft Nummer 9. Und dann, in der 75. Minute! Ausgerechnet Misstritt Nummer 22! Einsam steht Thomas Vögelin vor dem gegnerischen Tor, sein Bewacher – irgendwo verschwunden. Vor ihm: Das Leder. Er zögert. Dann holt er mutig aus, trifft! Im Stadion wird es ruhig. Der Ball rollt und rollt und rollt und rollt ins Tor. Goal! 2:0! Für «Halbzeit»! Chaos auf dem Rasen! Sturm auf der Tribüne!

Der Sieg? Wirklich wahr
Nichts geht mehr. Die Berner rennen jubelnd über den Platz. Schiedsrichter Allan Carty strapaziert seine Trillerpfeife, lässt sofort weiterspielen – als wäre nichts passiert. Es gibt ein paar ungestrafte Fouls, Schwalben und nicht gepfiffene Abseits. Carty hofft eben auf den Sieg seiner Mannschaft. Doch, keine Chance: Das Spiel endet. 2:0. Bern ist Sieger! «Gewonnen? Ist das wahr?», fragt Mannschafts-Captain Charrier. Es ist wahr.

Schon im Schulbus auf dem Weg ins Hotel steigt die Meisterfeier. Und im Hotel gibt es erst einmal einen Hechtsprung ins Pool für alle. Längst hat sich die Nacht über Anguilla gelegt. Unten in der Bucht rauscht das Meer, der Mond steht hoch am Sternenhimmel, Palmen rauschen sanft im Wind. Und im Wasser singen die Berner. Von ihrem Können. Von ihrem Abenteuer. Von ihrem grossen Sieg auf der kleinen Insel. Mir si di Beschtä! Es riecht nach Bier und Chlor. Nach Glück und Erfolg. Ein bisschen auch noch nach Voltaren. Und es riecht nach der Erfüllung eines ganz grossen Traums. Braune Flecken Neuer Rollrasen Xsara Picasso Vitamin C vermag die Harnsäurewerte zu reduzieren, weil es deren Ausscheidung über die Niere erhöht. Braune Flecken Blätter Kirschbaum 40 mein hauptproblem ist der extreme haarausfall!! leider hat kaum eine darüber geschrieben… Wenn etwas Öl auf eure Kleidung gelangt ist, könnt ihr ein herkömmliches Fettentfernungsmittel anwenden und die Sachen danach ganz normal waschen. Hab ich auch schon seit Jahren. Aber im Sommer, wenn man viel in der Sonne liegt und auch im Solarium wird es weniger, manchmal verschwindet es auchganz. Besonders, wenn ich im Urlaub bin, liegt wahrscheinlich auch am Salzwasser, welches wie ein Peeling auf der Haut wirkt. Leider tauchen diese roten "Brubbel" (Anm. lt. User Xaero81) im Winter wieder auf. Bei mir nur an der Oberarmen, meistens stört es mich nicht, würde aber mal gerne wissen was das genau ist (Name?). Sollte man vielleicht damit mal zum Hautarzt o.ä.??? Pigmentflecken Verschwinden Von Alleine Jelent Eines der natürlichsten, schonendsten und zugleich effektivsten Haarwaschmittel findet sich womöglich auch in deiner Küche: einfaches Roggenmehl, das mit Wasser zu einer Art flüssigem Teig verrührt und als Shampoo-Alternative verwendet werden kann..